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Ist das Gerechtigkeit?

Veröffentlicht am Von الجمعية المغربية للدفاع عن حقوق الأب والأبناءAdvocacy

Ein Vater, nach der Scheidung aus dem Leben seiner Kinder gerissen, „gesetzlicher Vormund“ nur auf dem Papier. Wir sind weder gegen Mütter noch gegen das Sorgerecht, sondern gegen den Ausschluss: Wir fordern geteilte Vormundschaft, geteiltes Sorgerecht und geteilte Verantwortung.

Ein Vater, nach der Scheidung aus dem Leben seiner Kinder gerissen, daran gehindert, sie zu sehen oder ihren Alltag zu teilen, während er nur auf dem Papier „gesetzlicher Vormund“ ist! Auf der anderen Seite behält die Mutter das Sorgerecht, verlangt die gesetzliche Vormundschaft, die eheliche Wohnung, die Hälfte des Vermögens – und behält das Sorgerecht sogar nach einer Wiederheirat!

In welcher Logik leben wir? Was ist das für eine Gerechtigkeit? Wie wird ein Vater zum Fremden für seine Kinder? Wie kann man hinnehmen, dass dem Kind einer der Pfeiler seines seelischen und emotionalen Gleichgewichts genommen wird? Ist die Rolle des Vaters nunmehr aufs Bezahlen reduziert – ohne Gefühle, ohne Gegenwart, ohne Stimme?

Wir sind nicht gegen Mütter … wir sind gegen Ungerechtigkeit

Wir sind weder gegen Mütter noch gegen das Sorgerecht: Wir sind gegen Ungerechtigkeit, gegen Ausschluss, gegen die Zerstörung des Bildes des Vaters in den Augen seiner Kinder. Es genügt nicht, neue Gesetze zu fordern; die Mentalitäten müssen sich ändern: Der Vater ist kein Gegner, er ist Partner in der Erziehung und Pfeiler der Familie.

Wir fordern eine wirklich gemeinsame Vormundschaft, ein Wechselmodell, eine geteilte Verantwortung, eine ausgewogene Familiengerichtsbarkeit und das Wohl eines Kindes, das beide Eltern liebt und von beiden geliebt wird.

Quellen und Verweise